Produziert Flordimex, Camposan, Ethephon, Nervengift in Bitterfeld DDR!

oekocheckie verschickte ihre gut und investigativ recherchierte Anschlag-Warnung über nicht naturidentische Hormon-Anhängsel zu spät.

Bio-Wirtschaftswachstum regulieren mit Oeko-Hormonen? Das Titelbild zeigt kein verseuchtes oder vergiftetes Bio-Fleisch beim Metzger, sondern eine Selbstmord-Maus, die so dem Atomtest entfloh!

Wie geht es den Mitarbeitern bei Edeka/Netto, Lidl, Tengelmann in Bezug auf Kontaktgifte, Nervengifte, Lebensmittelgifte und allgemeine Skandale wie Dioxin und Gentechnik in Essen und Trinken?

In Bitterfeld vollbrachten DDR-Chemiker Pionierleistungen. Camposan und Flordimex alias Ethephon kamen ganz groß heraus, bevor Bayer Crop Science … und Treuhand … den Garaus …

Dieses arme nach Wärme und Licht strebende Bryophyllum auf dem Photo, das in gewisser Weise einer leidenden Paprika oder Mango ähnelt,  eine meiner Atomtest-Pflanzen im amzion7 Hochsicherheitslabor ist nicht an Ethephon, Dioxin oder Uran der Wismut amzion7 eingegangen. Die Goethe-Pflanze ist leider an jenem Tag, als Sohland an der Spree 23,9 Minusgrade ohne Eisminus-Pseudomonas erlitt, am Donnerstagfrühmorgen zum 30.12.2010 erfroren – in der Nähe des Sicherheitsfensters aus uranmunition-verstärktem Panzerglas – Uranglas-Munition einer für die USA bestimmten Spielzeug-Waffe. Möge ein Brutblatt-Klon weiterleben und für Dioxin-Test, Pestizid-Test, Basta-Test, Wismut-Erbe-Test, Uran-Gentest, Atomtest, BASF-Test sein Dasein opfern!

Wie wird Ethephon hergestellt?

Bitterfeld Ethephon. Treuhandisierung. Was machte die Treuhand mit Ethephon?

Bei den 1. Versuchen fiel uns auf, dass das Bitterfelder Ethephon grün gefärbt war, in Berlin kannten wir nur weißes Ethephon. Die Erklärung war einfach: durch das aggressive Klima in der 3. Stufe hatte sich die V2A-Hülse für das Thermometer aufgelöst und die Nickelionen sorgten für die Verfärbung.

Dieser Effekt hatte nun ein Nachspiel. Die Bauern wollten nur grünes Camposan. Also wurde später immer grüne Farbe zugefügt. Und das weiße Produkt kam unter dem Namen „Flordimex“ in den Handel und war für die anderen Anwendungen bestimmt.

So reibungslos, wie es sich vielleicht anhören mag, ging es auch hier nicht zu. Es waren die schon erwähnten „besonderen“ Probleme.

http://www.gdch.de/strukturen/sec/tagung/3rdsecjt/gloede1.pdf

Die Behörde von A. Schwarzenegger in Kalifornien stuft Ethephon als Hemmer der Cholinesterase ein. Deshalb spricht man hierzulande – ohne Genaues zu erklären – von Nervengift in Paprika, Getreide, Apfel, Kiwi, Ananas usw.

Cholinesterasehemmer werden gewöhnlich teuer nur gegen Rezept in der Apotheke verkauft. Soll helfen. Eventuell gegen Alzheimer und Autoimmunkrankheiten, Glaukom, Morbus Parkinson als „Breitbandantidementiva“.

Synergistische Effekte ergeben sich wunderbarerweise, wenn man Azetylcholinesterasehemmer mit Neuroleptika kombiniert. Wer hält uns für therapiebedürftig?

Supermärkte liefern nun preiswerte Medikamente für’s deutsche Volk. Nicht nur. Ethephon wird weltweit unter zig Handelsnamen vertrieben.

Globaler Anschlag auf die Völker dieser Erde beim Hungern und beim Essen nicht der Chemieindustrie zu vergessen. Bitterfeld ist nicht Seveso ist nicht BASF, nicht Bayer-Leverkusen, nicht Basel-Chemieland.

Ein Halmstabilisator (Ethephon) wurde unbürokratisch ohne Internet entwickelt – in der DDR! Nur mittels Telephon und Fernschreiber und ganz wenig Papier – schade für Wikileaks-Sammler.

Meine Damen und Herren, durch die intensive und unbürokratische Zusammenarbeit von 3 Institutionen gelang es, innerhalb von 3-4 Jahren ein Verfahren zur Herstellung eines Halmstabilisators zu etablieren. Mit „Intensiver Zusammenarbeit“ meine ich z.B., dass die Ergebnisse von der Forschung zur Technik und umgekehrt immer sofort per Telefon oder Fernschreiber mitgeteilt wurden, und mit „unbürokratischer Zusammenarbeit“ meine ich z. B., dass ich nie einen zusammenfassenden Bericht anfertigen musste, es wurde sehr wenig Papier beschrieben. Deshalb war es auch für mich sehr schwierig, heute hier etwas vorzutragen. Wir sind natürlich stolz, dass unsere Arbeit von damals, das Etherphon-Verfahren, die Wende mit ihrem Abbau der Ostindustrie überlebte und dass es heute noch gewinnbringend läuft … Schließen möchte ich mit dem Bitterfelder Logo nach der Wende „ Ich stehe auf Camposan Extra“ und danke Ihnen für das geduldige Zuhören bei diesen nostalgischen Betrachtungen. (Goede)

Ein wunderbares Dokument der ostdeutschen Zeitgeschichte, DDR-Geschichte, Chemie-geschichte, Technikgeschichte, Kulturrevolution!

Offen bleibt die Frage, was aus Ethephon in ökologischen Zusammenhängen und im Menschen für Projekte entstehen.

Zerfällt 2-Chloräthanphosphonsäure bereits bei Zugabe einer Base, wie schon 1964 von Maynard beobachtet, bei einem pH-Wert größer 3,5 im Sinne einer Grobschen Fragmentierung zu Chlorid, Phosphat und Äthylen labordefiniert in einer Pflanze und im Menschen? Diese Reaktion soll eine sehr effektive Methode zur Herstellung von Äthylen, sowohl im Labor als auch in der Schule sein. Erfolgt dieser Zerfall auch auf der Pflanze und im Menschen? Harmlose Sache wie Phosphat im Backpulver und Waschmittel? Ein Blick auf einen Klassiker der Geheimliteratur zum Thema Ethephon verrät nur die mißliche Lage im Labor. Leider.

Erste Orientierung für Camposan bietet das Sicherheitsdatenblatt von Bayer CropScience, 27.7.2009, das der Pflanzenschutz-Manager von Raiffeisen verlinkt (Hervorhebungen im Zitat durch Dipl. Biologe Dirkmarkus Lichtenberger):

Biologische Abbaubarkeit Leicht biologisch abbaubar. Ökotoxische Wirkungen Toxizität gegenüber Fischen LC50 (Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)) 720 mg/l Expositionszeit: 96 h Der angegebene Wert bezieht sich auf den technischen Wirkstoff Ethephon. Daphnientoxizität EC50 (Wasserfloh (Daphnia magna)) > 1.000 mg/l Expositionszeit: 48 h Der angegebene Wert bezieht sich auf den technischen Wirkstoff Ethephon. Toxizität gegenüber Algen EC50 (Chlorella vulgaris (Süßwasseralge)) 32 mg/l Expositionszeit: 72 h Der angegebene Wert bezieht sich auf den technischen Wirkstoff Ethephon. Bayer CropScience SICHERHEITSDATENBLATT gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 CAMPOSAN EXTRA 6/8 Version 5 / D Überarbeitet am: 10.07.2009 102000003602 Druckdatum: 27.07.2009 Toxizität gegenüber Algen EC50 (Pseudokirchneriella subcapitata) 13 mg/l Expositionszeit: 72 h Der angegebene Wert bezieht sich auf den technischen Wirkstoff Ethephon. 13. HINWEISE ZUR ENTSORGUNG Produkt Darf nicht zusammen mit Hausmüll entsorgt werden. Reste nicht in den Ausguss leeren. Als gefährlichen Abfall entsorgen.

Wer macht sein Diplom oder seine Dissertation kritisch über Ethephon in Paprika von Lidl, Netto, Tengelmann, Greenpeace? Wer opfert Fische, Daphnien und Algen in seinem Aquarium oder weiß eine alternative sanfte Methode als Alternative zu alternativlos? Vermittlungsangebote zum Ethephon-Skandal auf der Grünen Woche in Berlin bitte bei Dipl. Biologe Dirkmarkus Lichtenberger melden.

Der Terminator muß es wissen, was der sogenannte Wachstumsregulator Ethephon mit Mensch und Computer, Wirtschaftswachstum und Pflanzenevolution macht. Diverse Zusatzstoffe im technischen Hauptstoff Ethephon, die geheim sind, bedürfen einer gesonderten Dissertation und Technikfolgenabschätzung – und Evaluation.

So züchtet die Nach-DDR Bitterfeld den genmanipulierten Phoenix der Zukunft.

Fazit von oekocheckie: Niemand ist nach dem Grundgesetz verpflichtet, bei ALDI oder PLUS, Edeka-Netto oder Neckermann-Hess, Karstadt oder Quelle Paprika, Äpfel oder Fleisch, Milch-Produkte oder Biokleidung einzukaufen. Der Konsument ist frei geboren. Der Produzent und Händler auch.

Reife Äpfel oder Feigen in der Schublade halfen Schiller beim Dichten. Wer und was hilft uns bei der gesundenden Poetisierung der Wissenschaft und Technik? Demnächst mehr über das Selbsthilfe Projekt für Verbraucher Autonomie Biotest: Wie kann ich selbständig testen, ob mein Essen und Trinken vergiftet, verseucht, kontaminiert, genmanipuliert, radioaktiviert ist?

InteressentenInnen und FreelancerInnen für den autonomous biotest
melden bei: gen@genguerilla.de

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