Warum misst Greenpeace nicht Plutonium in Japan?

Greenpeace könnte die Radioaktivität in Japan messen, im Wasser, im Boden, um Fukushima, im Meer, vor allem Plutonium und die Spaltprodukte aus den Brennstäben. Aber wir bekommen keine ausführlichen und kommentierten Werte von Greenpeace – außer ein bißchen Caesium-Spaßmacherei mit Spinat. Warum nicht?

Für Japan, USA, EU und der Rest der Atommafia ist der Weg klar:

http://dirkmarkuslichtenberger.de/44455/2011/03/21/roboter-bauen-sarcophag-und-neues-akw-in-fukushima/

Wann bekommen wir über die Medien vollständige Informationen zu den Messungen, die uns vorenthalten werden?

Am besten gründen wir Messgruppen mit selbst gebauten Instrumenten, um zu klären, wie und wo es in Deutschland um uns und in uns radioaktiv strahlt:

http://amzion7.de/11/2011/03/15/autonom-radioaktivitaet-messen-bei-mahnwache/

Während einer Mahnwache und Demonstration wäre dazu Gelegenheit, bei Blockaden und Einsätzen, um die AKWs von Hand abzuschalten, gibt es Anderes zu tun …

Sollten deutsche AKW-Gegner massiven sozialen Widerstand leisten, um AKWs zum Abschalten zu befördern, sehe ich Panzer anrollen.

Tanque de Guerra nicht nur in Rio, Angra-AKW, Ceara-Uranmine. Gegen Mutagene aus AKW, Atomwaffen und Uranmine kannst du nicht mehr demonstrieren! Radioaktive Stoffe sind gekommen, um zu bleiben.

Ist die Blockade von Neckarwestheim 2 und Fessenheim dringend nötig?

Anita Garibaldi macht mit. Diesmal als Pazifistin.

Kampf um Rom heißt heute z.B. über EURATOM, die EU und die Römischen Verträge aufklären – und dann auf zum Volksentscheid ohne SPD, CDU, Grüne, FDP, PDS, Linke und NPD, die bis jetzt die Großmacht  EURATOM in Deutschland wenig direkt angreifen.

GARIBALDI, bitte melden zum Pazifismus-Einsatz in der EU!

 

 

 

 

 

 

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Eine Antwort auf Warum misst Greenpeace nicht Plutonium in Japan?

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